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Klassenlager 2. Sek 1.Teil Gewitter und Regen
Am Donnerstag, den 4. September, war das Wetter den ganzen Tag schön, bis am Abend. Da fing das Gewitter an. Ausgerechnet dann hatten wir in Mûr den steilsten Hang zu erklimmen, der zu unserer nächsten Unterkunft führte. Etliche Schüler fluchten und die Meisten waren ganz nass. Aber trotzdem fuhren einige von uns den Hang schnell hinauf. Andere hatten sehr Mühe damit. Als wir ankamen, erklärte uns Herr Lüscher, was wir zu tun hatten: „Holt euer Gepäck und geht euch was Trockenes an¬ziehen!“. Davor zeigte er uns noch unseren Schlafplatz. Zuerst gingen sich die Mädchen umziehen und nach etwa drei Minuten waren die Knaben dran. Danach setzten wir uns an den Tisch und assen Lasagne mit Salat. Es schmeckte ausgezeichnet und bald war die Stimmung wieder gut. Erst nach dem Essen gingen wir duschen. Am Freitag war das Wetter ein bisschen blöd, weil es zwischendurch immer wieder ¬regnete. So hatten wir mehrmals die Regenjacke an- und auszuziehen. In Altreu genossen wir in einem Restaurant eine Glace. Adeline Kunz Uebernachten im Tipi
Wir, die Klassen 2a und 2b, übernachteten am Donnerstag, 4. September 2008 auf dem Biberhof in Biberist,. Dort hatte es fünf große Tipis, von denen wir drei brauchten. Die anderen zwei waren nicht dicht, darum konnten wir sie nicht benützen. Die drei, in denen wir schlafen konnten, hatten zwei Plachen. eine Innen- und eine Aussenplache. Die anderen zwei hatten nur eine Aussenplache. In den Tipis lagen Holzspäne und wir schliefen auf Matratzen. Damit es wärmer war, legten sich so viele wie möglich in ein Tipi. So schliefen wir alle 12 Mädchen in einem Tipi,die Knaben teilten sich auf die anderen zwei auf. In der Mitte des Tipis durfte niemand schlafen und nichts liegen, keine Taschen etc. Denn, wenn es regnet, könnte es sein, dass es in der Mitte leicht tröpfelt. Aber sonst war es in den Tipis trocken. Neben den Tipis stand ein WC-Wagen mit einer Dusche, den nur die Leiter (resp. Begleitpersonen) benützt haben. Wir Schüler duschten im Bad, das im Hof zu finden war. In der Nähe des Hofes war der Wald. Dort hatte es eine schöne „Brötlistelle“, aber weil es regnete, konnten wir sie nicht benützen. Darum war es auch schlammig am Boden. Eine Woche nach unserem Lager bekamen wir eine Karte von Frau Schnyder, der Hofbäuerin. Sie schrieb: „Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich für ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Ich werde gerne an Ihre Schülerschar zurückdenken, waren sie doch sehr freundlich + aufgestellt! Ein Lob an die Klassen!!! Nun wünsche ich Ihnen einen schönen Herbst und grüße sie ganz herzlich“ Auf der Vorderseite der Karte blickte uns eine Kuh entgegen. Mein persönlicher Kommentar: In den Tipis war es gut, weil es nicht zu kalt wurde aber es trotzdem viel Platz hatte. Die Familie Schnyder war nett und höflich. Ich finde es nett, dass wir eine Karte von Frau Schnyder bekommen haben. Barbara Seiler Mit dem Velo unterwegs sein
Gepäck
Wir, die Sek 2a und 2b, waren eine Woche lang mit dem Velo unterwegs. Das hiess: jeden Tag unser Gepäck auspacken und wieder einpacken. Täglich jammerte jemand, dass er etwas nicht mehr findet oder dass alles voller Stroh sei. Wir teilten das Gepäck in zwei Gruppen ein:ins Tagesgepäck, dort kamen Ersatzkleider und Getränke hinein. Und in das Wochengepäck, dort war einfach das drin, was wir tagsüber nicht brauchten. Zwischenhalte Die Leiter wählten immer einen Ort aus, an dem wir aufeinander warteten. Wir waren in drei Gruppen eingeteilt: In die Speedis, das waren die Schnellen. Die Gemütlicheren nannten sich „Take it easy“. Von denen gab es zwei Gruppen. Übernachtungsorte Wir übernachteten jeden Tag an einem anderen Ort, meistens im Stroh. In Biberist standen Tipis für uns bereit, die mit Holzschnitzeln ausgelegt waren; dazu gab es schön weiche Matten, auf die wir unsere Schlafsäcke legten. Die Knaben und die Mädchen schliefen alle im gleichen Raum; auch die Leiter hatten jeweils ihre Ecke. Außer am Montag befanden sich unsere Übernachtungsorte immer auf einem Hügel oder Berg. Die Route Wir sind eine Woche lang der Aare nachgefahren, vom Grimselpass bis zu uns nach Hause. Mir ist aufgefallen, dass wir fast die ganze Zeit der Route acht, der sog. Aareroute gefolgt sind. Corina Nyffenegger |